Neue Schwimmhalle kann kommen
Auf der letzten Sitzung der Stadtvertretung haben die Ratsfrauen und Ratsherren sich wieder mehrheitlich zu einer neuen Schwimmhalle bekannt und einen Antrag zur Überarbeitung des Raumkonzeptes abgelehnt. Die Stadtvertretung Neubrandenburg hatte in einem langen Beteiligungsverfahren sich für die sogenannte „6 plus 2-Variante“ entschieden. Dabei sollen 6 Bahnen á 25 Meter und 2 Bahnen á 50 Meter geplant werden. Die genannte Beschlussvorlage sah vor, dass die Planung überarbeitet und die bisherige Schwimmhalle ertüchtigt und erweitert werden sollte.
Auf der letzten Sitzung der Stadtvertretung haben die Ratsfrauen und Ratsherren sich wieder mehrheitlich zu einer neuen Schwimmhalle bekannt und einen Antrag zur Überarbeitung des Raumkonzeptes abgelehnt. Die Stadtvertretung Neubrandenburg hatte in einem langen Beteiligungsverfahren sich für die sogenannte „6 plus 2-Variante“ entschieden. Dabei sollen 6 Bahnen á 25 Meter und 2 Bahnen á 50 Meter geplant werden. Die genannte Beschlussvorlage sah vor, dass die Planung überarbeitet und die bisherige Schwimmhalle ertüchtigt und erweitert werden sollte.
„Der Antrag sah vor einen Wintergarten mit Planschbecken zu planen. Wir schaffen damit nicht mehr Kapazitäten und helfen somit niemandem“, stellt der Fraktionsvorsitzende Björn Bromberger fest.
Auch der Vizepräsident des Landessportbundes Frank Benischke zeigt sich irritiert. „Neubrandenburg braucht mehr Bahnkapazitäten, um weiterhin im Leistungssport wettbewerbsfähig zu bleiben und den Schwimmbegeisterten mehr Zeiten zur Verfügung zu stellen. Der Antrag hätte weder das eine noch das andere berücksichtigt.“
Somit gilt weiterhin der Beschluss der CDUplus-Fraktion aus dem Oktober 2024 und der Oberbürgermeister kann die Stadtwerke beauftragen die Planungsleistungen auszuschreiben und mit der Planung zu beginnen.